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Hobby-Louis! Ihr Magazin für Basteln und Freizeitgestaltung

Basteln mit Perlen. Perlenmaterial: Metallperlen

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Edelmetalle wie Gold, Silber und Platin werden schon seit dem Altertum für die Herstellung von Perlen und Schmuck verwendet. Ebenso unedle Metalle und Metalllegierungen. Perlen aus Kupfer, oder aus einer Mischung von Kupfer und Zinn, die Bronze ergibt. Sehr beliebt sind auch Perlen aus Messing. Dieses Metall erhält man durch eine Mischung von Kupfer und Zink.

Die, zu dünnen Platten gewalzten, Metalle werden gestanzt, gehämmert und geprägt. Beim Stanzen werden die Metallperlen, als Halbperlen, mit einer Form aus dem Metallblech ausgestanzt und anschließend verlötet.

Eine Alte Technik der Perlenherstellung ist das Hämmern. Dazu wird aus einem Metallblech eine runde Form ausgeschnitten und mit leichten Hammerschlägen zu einer Halbkugel getrieben, die dann zusammengelötet wird. In dieser Arbeitsweise sind auch andere Formen, wie Kegel, Doppelkegel und Zylinder formbar.

Bei geprägten Perlen wird ein Prägestempel hergestellt der das Muster eingeschnitten hat. Mit diesem Stempel wird das Muster in die zuvor ausgestanzte, oder ausgeschnittene, Metallplatte eingeprägt und dann zu einer Perle geformt.

Bei ziselierten Perlen wird ein Muster mit einem Ziseliereisen in das Metall gegraben.

Sehr schön sind auch Perlen die in einer Form gegossen werden. Der Metallguss in einer Form ergibt eine immer gleich bleibende Qualität und ist in großen Mengen produzierbar.

Perlen aus unedlen Metallen werden meisten vergoldet oder versilbert. Dazu werden die Metallteile in einem Galvanischen Bad mit Gold-oder Silberelektrolyt behandelt.

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Bei emmailierten Stücken wird Emailfarbe auf das Metall gemalt und in einem Emailofen eingebrannt. Das Ergebnis ist eine farbige, glasartige, Oberfläche.

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